Sektorale Heilpraktikererlaubnis - örtliche Zuständigkeit

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Sektorale Heilpraktikererlaubnis - örtliche Zuständigkeit

07. Februar 2014 | 
Für die Erteilung der beschränkten Heilpraktiker-Erlaubnis ist die Berufsausübung das vorrangige Merkmal, erst nachrangig wird der Wohnsitz beurteilt.

Dies wurde dem Präsidenten unseres Verbandes, Herrn Karl-Heinz Kellermann, auf seine Anfrage beim Sozialministerium Sachsen-Anhalt deutlich mitgeteilt und ist wohl auch auf andere Landesgruppen übertragbar.

 

Die Voraussetzung der Berufstätigkeit zur Antragsberechtigung wurde u.a. eingeführt, um ein Unterlaufen der Regelungen anderer Bundesländer zu vermeiden, die teilweise sehr unterschiedlich sind.

 

Gesetzlich geregelt ist dies in § 3 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a VwVfG sowie im Runderlass des Ministeriums vom 23.07.2013, MBI LSA unter Punkt 5.3.1 Buchst. b).