Dorn Methode
					- eine sanfte Wirbel- und Gelenktechnik

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Dorn Methode - eine sanfte Wirbel- und Gelenktechnik

Kurs-Nummer

12032

Datum

Sa 01.09.2012 - So 02.09.2012

Kurszeiten

Sa - So: 09:00 - 17:30 Uhr

Freie Plätze

18

Ort

Verband Physikalische Therapie
Hafenweg 19
59192 Bergkamen-Rünthe

Unterrichtseinheiten

20

Fortbildungspunkte

0

Referent(en)

Frau Stefanie Biller; Herr Laurent Biller

Preis für Mitglieder(en)

190,00 €

Preis für Nichtmitglieder(en)

250,00 €

Berufliche Voraussetzungen

-

Zielgruppe

Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister

Kursinhalt

-

Kursbeschreibung

Grundprinzipien:
Bei dieser Methode werden mit sanften und gezielten Griffen die Extremitätengelenke und die Wirbelsäule in ihre optimale Position gebracht. Dies wird mit einem dosierten Kompressionsdruck des Therapeuten und unter Eigenbewegung des Patienten vollbracht. Gelenksfehlstellungen bzw. Gelenksblockierungen werden dadurch korrigiert und aufgelöst. Patientenhausaufgaben und Anleitung konservieren den Erfolg. Grundsätzlich ist der Therapieaufbau: Beine, Becken und dann Wirbelsäule (bzw. obere Extremität)

Vorteile dieser Methode:
• Ungefährlich
• Sanft und dosiert
• Einfach und logisch
• Rasche Heilungserfolge
• Selbsthilfemöglichkeit für Patienten

Ziel dieser Behandlung:
Eine rasche Beschwerdefreiheit des Patienten mit einfacher, auch selbst ausführbarer Behandlung zu erreichen. Verbesserung der gesamten Körperstatik und dadurch Reduzierung von Gelenks- und Wirbelsäulenspannungen. Verbesserung von lokalen und ausstrahlenden Schmerzen.

Korrektur von einzelnen und generellen (Skoliosen) Fehlstellungen des Knochenapparates. Schaffung einer geraderen Wirbelsäule und Auflösung der funktionellen Störungen an allen daran beteiligten Körperstrukturen.

• Entlastung der austretenden Nerven an der Wirbelsäule.
• Entspannung der Muskulatur, Sehnen und Bänder.
• Reduzierung der dadurch in Zusammenhang stehenden Schmerzen.
• Korrektur der Beinlängendifferenz, Beckenfehlstellung.

Wirkung:
Schmerzbeseitigung und Linderung durch die Verbesserung der Statik und Wiederherstellung der Gelenkskongruenz. Positive Beeinflussung des ZNS und VNS und damit eine erstaunliche Wirkung an allen Körperstrukturen (wie Organe etc.) durch Nervenentlastung.

Zielgruppen:
• Alle Schmerzpatienten
• Personen, die Beschwerden am Bewegungsapparat haben.
• Patienten mit unklaren, evtl. auch organischen Beschwerden.
• Grundsätzlich sollten aber auch gesunde im Sinne der Prophylaxe sich ›dorn‹behandeln lassen. D. h. die Kranken sowieso und die Gesunden durchaus auch.

Anwendungsbereiche sind:
Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Orthopädie, Inneren Medizin und Neurologie. Ebenso auch Erkrankungen der Osteopathie und natürlich für das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit. Die Methode wird im Spitzensport ebenso erfolgreich wie in der Praxis, Klinik, Rehabilitation und im Wellnessbereich eingesetzt.

Mögliche Anwendungsgebiete sind:
Beinlängendifferenzen, Beckenfehlstellungen, Wirbelsäulenbeschwerden, Lumbalgie, Ischialgien, Bandscheibenerkrankungen, ISG-, Hüft- und Kniearthrosen, allg. Rückenschmerzen, Skoliosen, Schmerzen der Muskulatur und der bindegewebigen Strukturen, einigen internistische Krankheitsbilder wie Magen, Darmbeschwerden ohne erkennbare Ursache, Blasenleiden oder Schwindel uvw.

Grundsätzlich hat jede Körperstruktur einen nervalen Zusammenhang mit der Wirbelsäule und mit den Gelenken. Ist diese Struktur erkrankt und kann diese Struktur noch aus eigenen Möglichkeiten heilen und liegt die Ursache an verbesserbaren Störungen der Wirbelsäule und den Gelenken können mit der Dornmethode oft unglaubliche Ergebnisse erzielt werden.

Mitzubringen sind

Handtücher groß und klein, bequeme Kleidung, Schreibmaterial und
unbedingt Hausschuhe. Es sind keine Straßenschuhe im Lehrgangs-Raum erlaubt.

Bemerkungen

Der VPT übernimmt keine Haftung für den Ausfall des Lehrgangs bei höherer Gewalt.
Mit Anmeldung zum Lehrgang ist die Hausordnung anzuerkennen.


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