Triggerpunkttherapie

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Triggerpunkttherapie

Wenn ein Kurs ausgebucht ist, können Sie ihn zunächst nicht verbindlich buchen. Gelegentlich kommt es jedoch vor, dass Teilnehmer absagen und wieder Plätze frei werden. Für diesen Fall können Sie sich als "Nachrücker" registrieren lassen.

Bitte beachten Sie:
  • Sie erhalten nur dann eine Mitteilung von uns, wenn tatsächlich ein Platz frei geworden ist und Sie diesen Platz zugesprochen bekommen.
  • Im negativen Fall erfolgt keine gesonderte Mitteilung von uns.
  • Zusagen können u. U. sehr kurzfristig vor Kursbeginn erfolgen.
  • Registrierungen als Nachrücker werden nach Eingangsdatum entgegengenommen.

Kurs-Nummer

21015

Datum

Sa 29.05.2021 - So 30.05.2021

Kurszeiten

An beiden Tagen 09.00-17.00 Uhr

Freie Plätze

0

Ort

Hafenweg 19
59192 Bergkamen

Unterrichtseinheiten

18

Fortbildungspunkte

18

Referent(en)

Marc Beitzel

Preis für Mitglieder(en)

210,00 €

Preis für Nichtmitglieder(en)

240,00 €

Berufliche Voraussetzungen

-

Zielgruppe

PT/KG, M/mB.

Kursinhalt

-

Kursbeschreibung

Basiskurs der manuellen myofaszialen Techniken und funktionellen Integration
80% der Muskel- und Gelenkbeschwerden entstehen durch Dysfunktionen im myofaszialen System, also aus der Muskulatur und Ihren Faszien. Ein Teilgebiet der myofaszialen Therapie ist die manuelle Triggerpunkttherapie.


Die Gesamtheit der myofaszialen Triggerpunkte lässt sich als Warnsystem der Muskulatur für Überlastungen verstehen. Dabei kann man durch die exakte Anwendung konstanter Kriterien für die Diagnostik und Therapie, gezielt Einfluss auf vorhandene Triggerpunkte nehmen und der Entstehung neuer Triggerpunkte entgegenwirken.

In der Terminologie zeigt sich die Differenzierung verschiedener Triggerpunkte, die in einen funktionellen Zusammenhang mit den Beschwerden der Patienten gebracht werden müssen.

Diese funktionellen Zusammenhänge ergeben sich aus der
beschreibenden und funktionellen Anatomie des Menschen, gepaart mit den Bewegungsabläufen, die zu den Beschwerden geführt haben. In einer genauen Diagnostik müssen diese durch Anamnese, Inspektion und Funktionsprüfung herausgearbeitet werden. Durch eine exakte Palpation wird die betroffene Muskulatur ausfindig   gemacht und kann dann gezielt beeinflusst werden.


Für die Therapie lässt sich eine Vielzahl von Techniken beschreiben:



·         Ischämische Kompression

·         Intra- und interfasziale Techniken

·         Eigenbehandlung und Muskeldehnung

·         Funktionelles Aufbautraining


Schwerpunkte des Kurses liegen im praktischen Arbeiten:



·         Erarbeiten der wichtigsten Muskeln (OE, UE, Rumpf)

·         Anatomie in vivo / Palpation

·         Testverfahren und Behandlungstechniken

·         Funktionelle Integration (ADL, Bewegungsmuster, Sport)

·         Transfer zu verschiedenen Krankheitsbildern

Mitzubringen sind

Handtuecher, bequeme Kleidung, Schreibmaterial und unbedingt Sportschuhe oder Birkis mit sauberer Sohle.

Bemerkungen

-


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