25 Techniken zur Mobilisierung der Schulter (nach Matthias Schmidt)

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25 Techniken zur Mobilisierung der Schulter (nach Matthias Schmidt)

Kurs-Nummer

21026

Datum

Sa 24.04.2021 - So 25.04.2021

Kurszeiten

1.Tag 09.00-18.30 Uhr
2. Tag 09.00-16.15 Uhr

Freie Plätze

14

Ort

Hafenweg 19
59192 Bergkamen

Unterrichtseinheiten

19

Fortbildungspunkte

19

Referent(en)

Michael Meier

Preis für Mitglieder(en)

220,00 €

Preis für Nichtmitglieder(en)

270,00 €

Berufliche Voraussetzungen

-

Zielgruppe

PT/KG, M/mB.

Kursinhalt

-

Kursbeschreibung

Der größte Teil der Pathologien an der Schulter spielt sich primär in den periartikulären Strukturen der Schulter ab. Hier ist die Degeneration der Rotatorenmanschette zu nennen mit in den meisten Fällen einem konsekutiven Impingementsyndrom.
Auch die Schule der Manuellen Therapien hat aus diesem Grunde in der letzten Zeit zunehmend Weichteiltechniken in ihr Behandlungskonzept einfließen lassen und die translatorischen Gleitmobilisationen an der Schulter sind in den Hintergrund getreten.

Hier kommt nun diese Behandlungsform ins Spiel, die gezielt auf Weichteilstrukturen eingeht, die pathophysiologisch mit dem Impingementsyndrom in Verbindung stehen. Diese Strukturen werden mit kurzen Friktionen, wie sie aus den deep friktion Techniken bekannt sind und mit fascialen Techniken behandelt. Gleichzeitig findet eine Mobilisation statt, die diese Strukturen zusätzlich dehnt bzw. diese Strukturen zugänglich macht. Dieses Behandlungsprinzip ist der Manipulativmassage nach Dr. Terrier verwandt, aber auch aus anderen Funktionsmassagen (Evjenth) bekannt. Durch die Massagereize wird eine Schmerzhemmung erreicht, die es ermöglicht, den Patienten schonend zu mobilisieren. Gleichzeitig gibt es
Roll-Gleit-Mobilisationen, die die gestörte Biomechanik wiederherstellen und das Bewegungsausmaß erhalten oder erweitern.

Die Mobilisation wird so geschickt durch Fixierung der Extremität am Körper herbeigeführt, dass dem Therapeuten beide Hände für die Behandlung zu Verfügung stehen, es sehr therapieschonend ist und der Patient das Gefühl einer sicheren Fixierung hat.

Der Hauptteil des Kurses wird auf den praktischen Übungen dieser neuartigen Handgriffe liegen, die ein eigenes Behandlungskonzept darstellen können oder gezielt und befundorientiert in die differenzierte physiotherapeutische Behandlung verschiedener Krankheitsbilder der Schulter einfließen können. Im Grunde sind dies alle schmerzhaften und/oder hypomobilen Krankheitsbilder an der Schulter, sei es nun bei der konservativen Behandlung von Impingement oder Insertionstendopathien/Rupturen oder postoperativ nach Humerusfrakturen, Gelenkersatz...

Im theoretischen Teil wird die funktionelle Anatomie im Wesentlichen vorausgesetzt, so dass auf die Pathophysiologie des Impingements, derer verschiedener Ursachen und die Biomechanik eingegangen wird.

Zusätzlich zum Skript bietet Herr Meier an, Ihnen auf einem selbst mitgebrachten USB-Stick weitere Lehrinhalte runterzuladen.

Mitzubringen sind

Handtuecher, bequeme Kleidung, Schreibmaterial und unbedingt Sportschuhe oder Birkis mit sauberer Sohle

Bemerkungen

-


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